Evolutionspädagogik

 

Die moderne Gehirnforschung geht davon aus, dass jeder Mensch vom Augenblick seiner Zeugung bis zum 4. / 5. Lebensjahr organisch und motorisch die Entwicklungsstufen der Evolution durchläuft.

 

(Rollen, Robben, Krabbeln, Klettern, Laufen)

 

Wird eine Stufe im Baby- oder Kleinkindalter nicht richtig durchlebt oder integriert, wirkt sich das auf die nachfolgenden Evolutionsstufen aus. Diese können sich nur schwer ausbilden oder bleiben lückenhaft und können Auswirkungen auf Lernen und Verhalten haben.

 

Durch das Nach - Erleben der Entwicklungsstufen mit Hilfe von speziellen Bewegungsübungen können bisher ungenügende Vernetzungen im Gehirn ausgebaut werden. Defizite können sich auflösen und Talente könnnen sich zeigen.

 

 

 

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